28.10.2011
FondsMedia – Bewertung des Fonds Fluss-Klassik
Heute möchten wir Ihnen einen Fonds vorstellen der bei FondsMedia bewertet wurde, den: Fluss-Klassik des Emissionhauses Premicon Das Team von FondsMedia verbindet jahrzehntelange Erfahrung im Markt geschlossener Fonds.
Mit der Beteiligung an dem Fonds Premicon Fluss-Klassik erwirbt der Gesellschafter Beteiligungen an vier Unternehmen/Schiffsgesellschaften, die jeweils Eigetümer von Kreuzfahrtschiffen sind. Anleger können sich über einen Treuhänder als Kommanditist an den Fondsgesellschaften beteiligen. Die Treuhandgesellschaft mit Sitz in München firmiert unter JB Treuhand Steuerberatungsgesellschaft mbH. Das gezeichnete Kapital und das Agio verteilen sich auf die Fondsgesellschaften zu folgenden prozentualen Anteilen:
- 17 % auf die Premicon Flussreisen GmbH & Co. KG MS/Mozart 2
- 27 % auf die Premicon Flussreisen GmbH & Co. KG TC/Sonata 2
- 28 % auf die Premicon Flussreisen GmbH & Co. KG TC/Allegra
- 28 % auf die Premicon Flussreisen GmbH & Co. KG TC/Melodia
Die Beteiligungsgesellschaften werden auf unbestimmte Zeit geschlossen. Jeder Kommanditist kann die jeweilige Beteiligungsgesellschaft mit einer Frist von neun Monaten zum Ablauf eines Geschäftsjahres kündigen, erstmals jedoch zum 31. Dezember 2020. Die Anbieterin geht von einer Laufzeit bis Ende 2026 aus, die mit dem Verkauf der Schiffe einhergeht.
- 40 % zzgl. 5 %Agio bei Beitritt
- 60 % am 1. April 2011
- Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 20.000
Auszahlungen:
Die Ausschüttung in Höhe von 7 % p.a. bezogen auf das einbezahlte Kommanditkapital beginnt ab der ersten Einzahlung und steigt bis auf 16 % p.a. Die Auszahlung der Ausschüttung ist jeweils für das 3. Quartal des Folgejahres geplant. Die aufgeführten Ausschüttungen beinhalten die Rückzahlung des Kommanditkapitals.
Der Verkauf der Schiffe ist nach rund 16 Jahren, also per Ende 2026, kalkuliert. Als Verkaufspreise wurden 20 % des Kaufpreise für die 2010 modernisierte TUI MOZART und 40 % für die drei Neubauschiffe unterstellt. Hiervon abgezogen wird jeweils noch eine Verkaufsgebühr für die Premicon AG in Höhe von 3,5 % des Verkaufspreises, wodurch für die Anleger letzendlich eine Schlussauschüttung in Höhe von 62% geplant ist.
in Zypern hat, bedeutet dies bezogen auf die Prognoserechnung für eine Beteiligung in Höhe von EUR 100.000,-, dass während der Laufzeit der Prognoserechnung insgesamt für alle vier Schiffsgesellschaften keine Steuerzahlung in Zypern entstehen würde. Das so ermittelte Ergebnis muss in Deutschland nicht gesondert versteuert werden, sondern wird lediglich im Rahmen des Progressionsvorbehaltes
bei der Berechnung des durchschnittlichen persönlichen Steuersatzes in Deutschland berücksichtigt.
Hinsichtlich eines Veräußerungsgewinns in Deutschland ist nach einer sogenannten Fünftelregelung zu rechnen. Danach wird der Veräußerungsgewinn nicht mit dem vollen Steuersatz belastet, sondern progressionsabschwächend im Jahr des Zuflusses besteuert.
