Archiv für die Kategorie 'New Energy Solar'

 
 
Die Sonne ist kostenlos und unendlich verfügbar!

Fonds wie bspw. der Zweite tnp Neue Energien vom Emissionshaus TNP bieten auskömmliche Ausschüttungen von 0.00% – 117.51%.

 
Solarenergie ist heute bei uns gar nicht mehr wegzudenken. Es gibt sie nicht nur in Form von Solaranlagen, sondern auch auf Booten oder für Flugzeuge. In dreineinhalb Monaten um die Welt, daß ist das Ziel von Raphael Domjan mit seinem sonnenkraft getrieben Solarboot. Sein Boot mißt eine Länge von über dreißig Metern und hat eine Solarfläche von über 500 Quadratmetern. Kürzlich wurde das Schiff vorgestellt, demnächst geht es auf Weltumfahrung. Das erste Flugzeug – Solarflugzeug – wird in mehreren Etappen den Globus umrunden, in zwei Jahren soll es so weit sein, wir können gespannt sein, wie die Zukunft in diesem Bereich aussieht.
 
Geschlossene Fonds wie der Zweite tnp Neue Energien haben kein Währungsrisikorisko
 
Nicht nur der Transportbereich wird früher oder später seinen Solarboom erleben, in Deutschland sollen von den aktuellen 16 Prozent in 2020 mindestens 30 Prozent aus regenerativen Quellen erzielt werden. Sonnenenergie ist dabei noch nebensächlich, von Ende 2005 bis Ende 2010 wuchs die installierte Fläche zwar von 3 auf 14 Gigawatt, insgesamt gesehen ist das aber noch wenig. Bis 2015 rechnet die EPIA (Solarverband Europa) mit bis zu 35 Gigawatt! Deutschland ist dabei Spitzenreiter, fast 50 % der Flächen und Module wurden hier installiert. Weltweit gesehen wird der Zuwachs von 7 auf 30 Gigawatt bis 2014 geschätzt.
 
Geschlossene Fonds wie der Zweite tnp Neue Energien sind Bestseller
 
Vorbild für mehr als 40 Staaten ist das deutsche Erneuerbare Energien Gesetz, kurz EEG. Die Staaten orientieren sich dabei an den deutschen Vorgaben, den die haben sich bewährt: Stromkonzerne müssen Strom aus erneuerbaren Energien vorrangig abnehmen und dafür einen bestimmten Preis bezahlen. Die Förderung erfolgt also nicht vom Staat, sondern von Unternehmen. Da man sich auf Unternehmen besser verlassen kann, als auf  Staaten, deren knappe Kassen schnell zu Änderungen oder auch Rückziehern führen können, ist die Ausschüttung weitgehend sicher. Die festgelegte Zeit liegt dabei von Beginn an bei 20 Jahren – eine doch relativ lange Zeit.
 
Im Bereich geschlossener Fonds, siehe den Zweite tnp Neue Energien , sind Solarfonds dabei zu den Lieblingen avanciert. Mehr als eine halbe Milliarde Euro wurden bereits investiert. Im Gegensatz zu Windkraft bieten Solaranlagen relativ einfache Technik und Sonne ist beinahe immer verfügbar. Die Anlagen sind wenig störanfällig, da es relativ wenig beweglich Teile gibt.
 
Die Sonne liefert für Anlagen wie den Zweite tnp Neue Energien in einer Stunde mehr Energie, als weltweit in einem Jahr verbraucht wird!
 
Die Sonne strahlt nicht nur in Deutschland, auch Länder wie Italien, Spanien, Frankreich, aber auch Tschechien, Ungarn oder die Slowakei bieten über eigene EEG´s Investitionsmöglichkeiten. Einige möchten wir Ihnen vorstellen.
 
  
Den heute exklusiv vorgestellten Fonds Zweite tnp Neue Energien hier in Daten:
 
Fondskategorie New Energy Solar
Substanzquote 95.00 %
Fremdkapitalquote: 83,81%
Währung: EUR
Mindestanlage 10.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 117.51%
Laufzeit 22 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 06.07.2010 

 
Einzahlungen: – Die Mindestzeichnungssumme (Erwerbspreis) beträgt EUR 10.000. – Der Erwerbspreis, d.h. 100 % der Kapitaleinlage, zuzüglich fünf Prozent Agio ist innerhalb von 14 Tagen nach Annahme zu zahlen. Auszahlungen: Der Anleger erhält prognosegemäß eine laufende Ausschüttungvon anfangs 6,25 % p.a., beginnend für 2012. Insgesamt ergibt sich eine geplante Gesamtausschüttung von ca. 307 % der Kapitaleinlage ohne Agio inklusive Kapitalrückführung, was einer durchschnittlichen Ausschüttung von ca. 15 % p.a. entspricht. Anleger, die ihre Kapitaleinlage zuzüglich Agio vor dem 30.06.2011 vollständig leisten, erhalten zeitanteilig einen einmaligen Bonus in Höhe von 6 % p.a. der jeweils vor dem Ablauf der Zeichnungsphase gezeichneten und geleisteten Kapitaleinlage.

Der Anleger beteiligt sich über die Fondsgesellschaft Zweite tnp Neue Energien GmbH & Co. KG am Solarenergiemarkt. Der Beitritt erfolgt wahlweise direkt als Kommanditist oder indirekt als Treugeber über die Treuhandkommanditistin tnp Mitteldeutsche Verwaltung und Treuhand GmbH.Ziel des Fonds ist es, mittels noch zu errichtender oder bereits bestehender Photovoltaikanlagen an verschiedenen Standorten innerhalb Deutschlands Sonnenlicht in elektrische Energie umzuwandeln und diese Energie in das nationale Stromnetz einzuspeisen. Dafür erhält die Fondsgesellschaft die gesetzliche Einspeisevergütung nach dem EEG. Der Erwerb der Photovoltaikanlagen kann unmittelbar oder aber auch mittelbar durch den Erwerbvon Projektgesellschaften geschehen.

Die voraussichtliche Laufzeit der Fondgesellschaft endet mit Ablauf des 31.12.2031. Dies entspricht der Laufzeit der garantierten Einspeisevergütung, die für 20 volle Jahre zuzüglich dem Jahr der Inbetriebnahme gewährt wird. Die Gesellschafter können ihre Beteiligung an der Gesellschaft nur aus wichtigem Grund ohne Frist mit sofortiger Wirkung durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft kündigen. Ferner besteht ein Sonderkündigungsrecht mit einer Kündigungsfrist von 12 Monaten zum 31.12.2021.

 
Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Fonds wünschen, dann klicken Sie bitte hier: Zweite tnp Neue Energien
Fragen Sie nach Rabatten – Sie werden sehen es lohnt sich!

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Die Sonne ist kostenlos und unendlich verfügbar!

Fonds wie bspw. der SunAsset 2 vom Emissionshaus Wattner bieten auskömmliche Ausschüttungen von 3.50% – 123.73%.

 
Solarenergie ist heute bei uns gar nicht mehr wegzudenken. Es gibt sie nicht nur in Form von Solaranlagen, sondern auch auf Booten oder für Flugzeuge. In dreineinhalb Monaten um die Welt, daß ist das Ziel von Raphael Domjan mit seinem sonnenkraft getrieben Solarboot. Sein Boot mißt eine Länge von über dreißig Metern und hat eine Solarfläche von über 500 Quadratmetern. Kürzlich wurde das Schiff vorgestellt, demnächst geht es auf Weltumfahrung. Das erste Flugzeug – Solarflugzeug – wird in mehreren Etappen den Globus umrunden, in zwei Jahren soll es so weit sein, wir können gespannt sein, wie die Zukunft in diesem Bereich aussieht.
 
Geschlossene Fonds wie der SunAsset 2 haben kein Währungsrisikorisko
 
Nicht nur der Transportbereich wird früher oder später seinen Solarboom erleben, in Deutschland sollen von den aktuellen 16 Prozent in 2020 mindestens 30 Prozent aus regenerativen Quellen erzielt werden. Sonnenenergie ist dabei noch nebensächlich, von Ende 2005 bis Ende 2010 wuchs die installierte Fläche zwar von 3 auf 14 Gigawatt, insgesamt gesehen ist das aber noch wenig. Bis 2015 rechnet die EPIA (Solarverband Europa) mit bis zu 35 Gigawatt! Deutschland ist dabei Spitzenreiter, fast 50 % der Flächen und Module wurden hier installiert. Weltweit gesehen wird der Zuwachs von 7 auf 30 Gigawatt bis 2014 geschätzt.
 
Geschlossene Fonds wie der SunAsset 2 sind Bestseller
 
Vorbild für mehr als 40 Staaten ist das deutsche Erneuerbare Energien Gesetz, kurz EEG. Die Staaten orientieren sich dabei an den deutschen Vorgaben, den die haben sich bewährt: Stromkonzerne müssen Strom aus erneuerbaren Energien vorrangig abnehmen und dafür einen bestimmten Preis bezahlen. Die Förderung erfolgt also nicht vom Staat, sondern von Unternehmen. Da man sich auf Unternehmen besser verlassen kann, als auf  Staaten, deren knappe Kassen schnell zu Änderungen oder auch Rückziehern führen können, ist die Ausschüttung weitgehend sicher. Die festgelegte Zeit liegt dabei von Beginn an bei 20 Jahren – eine doch relativ lange Zeit.
 
Im Bereich geschlossener Fonds, siehe den SunAsset 2 , sind Solarfonds dabei zu den Lieblingen avanciert. Mehr als eine halbe Milliarde Euro wurden bereits investiert. Im Gegensatz zu Windkraft bieten Solaranlagen relativ einfache Technik und Sonne ist beinahe immer verfügbar. Die Anlagen sind wenig störanfällig, da es relativ wenig beweglich Teile gibt.
 
Die Sonne liefert für Anlagen wie den SunAsset 2 in einer Stunde mehr Energie, als weltweit in einem Jahr verbraucht wird!
 
Die Sonne strahlt nicht nur in Deutschland, auch Länder wie Italien, Spanien, Frankreich, aber auch Tschechien, Ungarn oder die Slowakei bieten über eigene EEG´s Investitionsmöglichkeiten. Einige möchten wir Ihnen vorstellen.
 
  
Den heute exklusiv vorgestellten Fonds SunAsset 2 hier in Daten:
 
Fondskategorie New Energy Solar
Substanzquote 78.00 %
Fremdkapitalquote:
Währung: EUR
Mindestanlage 10.000 EUR
Ausschuettung 3.50% – 123.73%
Laufzeit 9 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 24.11.2009 + 1. Nachtrag vom 09.04.2010 + 2. Nachtrag vom 05.08.2010 

 
Einzahlung: Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro zzgl. 5% Agio. Höhere Einlagen sollen durch 1.000 ohne Rest teilbar sein. Zu zahlen sind der volle Zeichnungsbetrag sowie das Agio innerhalb von 14 Tagen nach Annahme der Beitrittserklärung. Auszahlung: Die Auszahlungen an die Anleger erfolgen gemäß Prognoseberechnung in den Jahren 2011 bis 2018 unterjährig mit 7% bzw. 8% p.a. Es ist bereits in 2010 eine Auszahlung in Höhe von 3,5% vorgesehen. Der Rückfluss der Kommanditeinlagen zzgl. der Auskehrung von Überschüssen aus dem Verkauf der Investitionsobjekte erfolgt gemäß Prognoseberechnung zum Ende der Fondslaufzeit. Über die Laufzeit von ca. neun Jahren inklusive Platzierungszeitraum werden damit Auszahlungen in Höhe von insgesamt ca. 179,2% prognostiziert.

Kapitalanleger beteiligen sich an der Wattner SunAsset 2 GmbH & Co. KG (im Folgenden Fondsgesellschaft genannt) unmittelbar als Direktkommanditisten oder mittelbar als Treugeber. Es besteht für jeden Treugeber die Möglichkeit, seine über die Wattner Treuhand GmbH bestehende mittelbare Beteiligung jederzeit in eine unmittelbare Kommanditbeteiligung umzuwandeln und sich mit der übernommenen Haftsumme in Höhe von 10% seiner Pflichteinlage als Direktkommanditist in das Handelsregister eintragen zu lassen.

Die Wattner SunAsset 2 GmbH & Co. KG investiert über Tochtergesellschaften in schlüsselfertige Solarkraftwerke, betreibt diese über den prognostizierten Zeitraum und verkauft die Investitionsobjekte zum Ende der Fondslaufzeit. Es ist vorgesehen, die Investitionen in Solarkraftwerke vorrangig in Deutschland durchzuführen. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass bei sich bietenden günstigen Gelegenheiten auch im europäischen Ausland investiert wird.

Es ist beabsichtigt, die Fondsgesellschaft zum 31.12.2018 zu liquidieren. Eine ordentliche Kündigung vor diesem Zeitpunkt ist ausgeschlossen.

 
Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Fonds wünschen, dann klicken Sie bitte hier: SunAsset 2
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Die Sonne ist kostenlos und unendlich verfügbar!

Fonds wie bspw. der Sonnenstrom alpha vom Emissionshaus Hamburgische Energiehandlung bieten auskömmliche Ausschüttungen von 0.00% – 27.23%.

 
Solarenergie ist heute bei uns gar nicht mehr wegzudenken. Es gibt sie nicht nur in Form von Solaranlagen, sondern auch auf Booten oder für Flugzeuge. In dreineinhalb Monaten um die Welt, daß ist das Ziel von Raphael Domjan mit seinem sonnenkraft getrieben Solarboot. Sein Boot mißt eine Länge von über dreißig Metern und hat eine Solarfläche von über 500 Quadratmetern. Kürzlich wurde das Schiff vorgestellt, demnächst geht es auf Weltumfahrung. Das erste Flugzeug – Solarflugzeug – wird in mehreren Etappen den Globus umrunden, in zwei Jahren soll es so weit sein, wir können gespannt sein, wie die Zukunft in diesem Bereich aussieht.
 
Geschlossene Fonds wie der Sonnenstrom alpha haben kein Währungsrisikorisko
 
Nicht nur der Transportbereich wird früher oder später seinen Solarboom erleben, in Deutschland sollen von den aktuellen 16 Prozent in 2020 mindestens 30 Prozent aus regenerativen Quellen erzielt werden. Sonnenenergie ist dabei noch nebensächlich, von Ende 2005 bis Ende 2010 wuchs die installierte Fläche zwar von 3 auf 14 Gigawatt, insgesamt gesehen ist das aber noch wenig. Bis 2015 rechnet die EPIA (Solarverband Europa) mit bis zu 35 Gigawatt! Deutschland ist dabei Spitzenreiter, fast 50 % der Flächen und Module wurden hier installiert. Weltweit gesehen wird der Zuwachs von 7 auf 30 Gigawatt bis 2014 geschätzt.
 
Geschlossene Fonds wie der Sonnenstrom alpha sind Bestseller
 
Vorbild für mehr als 40 Staaten ist das deutsche Erneuerbare Energien Gesetz, kurz EEG. Die Staaten orientieren sich dabei an den deutschen Vorgaben, den die haben sich bewährt: Stromkonzerne müssen Strom aus erneuerbaren Energien vorrangig abnehmen und dafür einen bestimmten Preis bezahlen. Die Förderung erfolgt also nicht vom Staat, sondern von Unternehmen. Da man sich auf Unternehmen besser verlassen kann, als auf  Staaten, deren knappe Kassen schnell zu Änderungen oder auch Rückziehern führen können, ist die Ausschüttung weitgehend sicher. Die festgelegte Zeit liegt dabei von Beginn an bei 20 Jahren – eine doch relativ lange Zeit.
 
Im Bereich geschlossener Fonds, siehe den Sonnenstrom alpha , sind Solarfonds dabei zu den Lieblingen avanciert. Mehr als eine halbe Milliarde Euro wurden bereits investiert. Im Gegensatz zu Windkraft bieten Solaranlagen relativ einfache Technik und Sonne ist beinahe immer verfügbar. Die Anlagen sind wenig störanfällig, da es relativ wenig beweglich Teile gibt.
 
Die Sonne liefert für Anlagen wie den Sonnenstrom alpha in einer Stunde mehr Energie, als weltweit in einem Jahr verbraucht wird!
 
Die Sonne strahlt nicht nur in Deutschland, auch Länder wie Italien, Spanien, Frankreich, aber auch Tschechien, Ungarn oder die Slowakei bieten über eigene EEG´s Investitionsmöglichkeiten. Einige möchten wir Ihnen vorstellen.
 
  
Den heute exklusiv vorgestellten Fonds Sonnenstrom alpha hier in Daten:
 
Fondskategorie New Energy Solar
Substanzquote 88.10 %
Fremdkapitalquote: 71,25%
Währung: EUR
Mindestanlage 10.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 27.23%
Laufzeit 21 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 31.05.2010 + Nachtrag 1 vom 06.01.2011 

 
Einzahlung: 100% des Beteiligungsbetrages zzgl. 3% Agio bei Annahme der Beitrittserklärung. Agionachlass 2% bei Beitritt und Einzahlung bis zum 30.06.2010; Agionachlass 1% bei Beitritt und Einzahlung bis zum 30.09.2010; Beitritte und Einzahlungen sind nur möglich, wenn noch Platzierungskapital zur Verfügung steht. Die Mindestzeichnungssumme beträgt EUR 10.000 zzgl. bis zu 3% Agio. Ausschüttung Die erste Auszahlung für alle Gesellschafter soll planmäßig im Dezember 2011 erfolgen. Die prognostizierten Ausschüttungen beginnen bei 8% p.a. und steigen auf bis zu 18% p.a. im Jahr 2029. Veräußerung Eine Veräußerung der Anlagen ist für das Jahr 2030 geplant. Die Prognose geht von einem Verkauf in Höhe von 10% der ursprünglichen Einkaufskosten aus, das entspricht einer Auszahlung im Jahr 2030 in Höhe von 27,23%.

Das vorliegende Angebot ermöglicht die Beteiligung an der Sonnenstrom alpha GmbH & Co. KG, die in italienische Betreibergesellschaften von Photovoltaik-Anlagen investiert. Ein Teil der Anlagen ist bereits am Netz, ein Teil wird in den nächsten Monaten angeschlossen. Die Beteiligung erfolgt über die HT Hamburgische Treuhandlung GmbH, kann aber in eine direkte Kommanditbeteiligung umgewandelt werden.

Eine feste Fondslaufzeit ist nicht vorgesehen, wenngleich beispielhaft eine über ca. 20 Jahre laufende Rechnung erstellt wurde. Für diesen Zeitraum ist die staatliche Einspeisevergütung gesetzlich garantiert. Nach 10 Jahren wird die Fondsgeschäftsführung vertragsgemäß den Investoren den Verkauf der Solaranlagen zur Entscheidung vorlegen. Darüber hinaus gibt es für jeden einzelnen Investor zum 31.12.2020 die Möglichkeit, die Beteiligung zu kündigen. Weiterhin werden Beteiligungen an dieser Vermögensanlage von Anfang an über die Zweitmarktplattform SEEkundärHANDLUNG.de angeboten werden können.

 
Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Fonds wünschen, dann klicken Sie bitte hier: Sonnenstrom alpha
Fragen Sie nach Rabatten – Sie werden sehen es lohnt sich!

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The new generation – geschlossene Fonds im Wandel.
 
 

Geschlossene Fonds setzen auf eine alte Tugend, nämlich auf die der Sicherheit. Solarfonds setzen auf sichere Einspeisevergütungen und Immobilien auf staatliche Mieter, bei den Schiffsfonds wird teilweise ganz auf Eigenkapital gesetzt.


Einer dieser Fonds ist der Solar Deutschland III aus dem Hause LHI… aber weiter zum Thema.

Neue Sicherheitspuffer und altbewährte Rezepte bringen geschlossene Fonds im Winter 2011 wieder in vergangene Zeiten. Ingesamt knapp 280 neue und noch im Vertrieb befindliche Fonds werden auf den Markt gebracht oder sind schon aktiv im Vertrieb. Das Eigenkapital liegt damit bei über 8 Milliarden Euro. Insgesamt sind das gegenüber 2009 / 2010  mehr als 100 zusätzliche Fonds. Die Anträge bei der BAFIN haben sich um fast 25 % erhöht.

Besonders beliebt sind Fonds, die in erneuerbare Energien investieren. Mehr als 50 dieser Fonds sind oder kommen noch in 2010 / 2011 auf den Markt, bzw. aus der BAFIN Genehmigung.

Die Anzahl der Fonds hat sich damit verdoppelt und das Volumen verdreifacht. Die meisten Solarfonds sind einfach größer geworden, der größte, der WOC 3 liegt allein bei über 129 Millionen Euro. Es folgt der Solarparc Deutschland 1 mit 103 Millionen Euro. Ein gutes Drittel gehört Solarworld, von denen auch die Module stammen. Im Schnitt liegt man bereits jetzt über den prognostizierten Werten. Der Fonds ist mit 70 Megawatt auch einer der größten Solarfonds in Deutschland.

Standorte gibt es viele, aber nicht alle sind gesucht. Aktuell sind Frankreich, Italien , Spanien und Deutschland am beliebtesten. Alle haben Ihre Vorteile, viele liegen allerdings in 2010 aus, bzw. sind dann voll platziert gewesen. Man sollte sich daher überlegen, ob es nicht ratsam ist zu investieren, bevor die nächste „Einspeisekürzung” kommt und die ist sicher. Insgesamt sind die Staaten am Kürzen, die einen genehmigen keine Dächer mehr, die anderen keine Ackerflächen, in Frankreich liegt die Kürzung in einer Mengenbeschränkung, insgesamt auf ca. 500 Megawatt p.a.. Wenn man z.B. den Solarparc anschaut, erkennt man schnell, dass der gesamte Markt dann mit 7 Fonds dieser Größe bereits voll wäre.

Wie geht’s es weiter am Solarmarkt – Geschlossene Fonds ?


Nach dem sich Anbieter mit Fonds wie demSolar Deutschland III aus dem Hause LHI in 2011 noch sicher sein können gute und passende Projekte zu finden, wird es in 2012 sicherlich schwieriger werden, das passende Grundstück, die richtige Dachfläche oder überhaupt eine Genehmigung zu erhalten. Viele Regierungen sind restriktiver geworden, Kürzungen sind weiterhin abzusehen und die Anzahl der Fonds wird möglicherweise schon dadurch beschränkt, dass bspw. so wie in Frankreich die Summe an Megawatt begrenzt wird, dies sind für 2011 etwa 500 Megawatt. Das muss aber alles nichts heißen. Die Modulpreise fallen sicherlich auch in Zukunft und dadurch rechnet sich die eine oder andere Anlage weiterhin. Möglicherweise finden zukünftige Investitionen im Solarbereich vermehrt in den USA statt, Sonne gibt es dort an vielen Standorten im Überfluss und die Amerikaner sind dabei Gefallen an der Fotovoltaik zu finden. Die Energiewende steht bevor und wenn Amerika auf den Zug aufspringt – wir kennen die Vergangenheit.

Weitere Informationen zu dem oben vorgestellten Fonds Solar Deutschland III finden Sie mit einem Klick.
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The new generation – geschlossene Fonds im Wandel.
 
 

Geschlossene Fonds setzen auf eine alte Tugend, nämlich auf die der Sicherheit. Solarfonds setzen auf sichere Einspeisevergütungen und Immobilien auf staatliche Mieter, bei den Schiffsfonds wird teilweise ganz auf Eigenkapital gesetzt.


Einer dieser Fonds ist der Energiefonds Solarinvest aus dem Hause PT Erneuerbare Energien… aber weiter zum Thema.

Neue Sicherheitspuffer und altbewährte Rezepte bringen geschlossene Fonds im Winter 2011 wieder in vergangene Zeiten. Ingesamt knapp 280 neue und noch im Vertrieb befindliche Fonds werden auf den Markt gebracht oder sind schon aktiv im Vertrieb. Das Eigenkapital liegt damit bei über 8 Milliarden Euro. Insgesamt sind das gegenüber 2009 / 2010  mehr als 100 zusätzliche Fonds. Die Anträge bei der BAFIN haben sich um fast 25 % erhöht.

Besonders beliebt sind Fonds, die in erneuerbare Energien investieren. Mehr als 50 dieser Fonds sind oder kommen noch in 2010 / 2011 auf den Markt, bzw. aus der BAFIN Genehmigung.

Die Anzahl der Fonds hat sich damit verdoppelt und das Volumen verdreifacht. Die meisten Solarfonds sind einfach größer geworden, der größte, der WOC 3 liegt allein bei über 129 Millionen Euro. Es folgt der Solarparc Deutschland 1 mit 103 Millionen Euro. Ein gutes Drittel gehört Solarworld, von denen auch die Module stammen. Im Schnitt liegt man bereits jetzt über den prognostizierten Werten. Der Fonds ist mit 70 Megawatt auch einer der größten Solarfonds in Deutschland.

Standorte gibt es viele, aber nicht alle sind gesucht. Aktuell sind Frankreich, Italien , Spanien und Deutschland am beliebtesten. Alle haben Ihre Vorteile, viele liegen allerdings in 2010 aus, bzw. sind dann voll platziert gewesen. Man sollte sich daher überlegen, ob es nicht ratsam ist zu investieren, bevor die nächste „Einspeisekürzung” kommt und die ist sicher. Insgesamt sind die Staaten am Kürzen, die einen genehmigen keine Dächer mehr, die anderen keine Ackerflächen, in Frankreich liegt die Kürzung in einer Mengenbeschränkung, insgesamt auf ca. 500 Megawatt p.a.. Wenn man z.B. den Solarparc anschaut, erkennt man schnell, dass der gesamte Markt dann mit 7 Fonds dieser Größe bereits voll wäre.

Wie geht’s es weiter am Solarmarkt – Geschlossene Fonds ?


Nach dem sich Anbieter mit Fonds wie demEnergiefonds Solarinvest aus dem Hause PT Erneuerbare Energien in 2011 noch sicher sein können gute und passende Projekte zu finden, wird es in 2012 sicherlich schwieriger werden, das passende Grundstück, die richtige Dachfläche oder überhaupt eine Genehmigung zu erhalten. Viele Regierungen sind restriktiver geworden, Kürzungen sind weiterhin abzusehen und die Anzahl der Fonds wird möglicherweise schon dadurch beschränkt, dass bspw. so wie in Frankreich die Summe an Megawatt begrenzt wird, dies sind für 2011 etwa 500 Megawatt. Das muss aber alles nichts heißen. Die Modulpreise fallen sicherlich auch in Zukunft und dadurch rechnet sich die eine oder andere Anlage weiterhin. Möglicherweise finden zukünftige Investitionen im Solarbereich vermehrt in den USA statt, Sonne gibt es dort an vielen Standorten im Überfluss und die Amerikaner sind dabei Gefallen an der Fotovoltaik zu finden. Die Energiewende steht bevor und wenn Amerika auf den Zug aufspringt – wir kennen die Vergangenheit.

Weitere Informationen zu dem oben vorgestellten Fonds Energiefonds Solarinvest finden Sie mit einem Klick.
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The new generation – geschlossene Fonds im Wandel.
 
 

Geschlossene Fonds setzen auf eine alte Tugend, nämlich auf die der Sicherheit. Solarfonds setzen auf sichere Einspeisevergütungen und Immobilien auf staatliche Mieter, bei den Schiffsfonds wird teilweise ganz auf Eigenkapital gesetzt.


Einer dieser Fonds ist der SunAsset 2 aus dem Hause Wattner… aber weiter zum Thema.

Neue Sicherheitspuffer und altbewährte Rezepte bringen geschlossene Fonds im Winter 2011 wieder in vergangene Zeiten. Ingesamt knapp 280 neue und noch im Vertrieb befindliche Fonds werden auf den Markt gebracht oder sind schon aktiv im Vertrieb. Das Eigenkapital liegt damit bei über 8 Milliarden Euro. Insgesamt sind das gegenüber 2009 / 2010  mehr als 100 zusätzliche Fonds. Die Anträge bei der BAFIN haben sich um fast 25 % erhöht.

Besonders beliebt sind Fonds, die in erneuerbare Energien investieren. Mehr als 50 dieser Fonds sind oder kommen noch in 2010 / 2011 auf den Markt, bzw. aus der BAFIN Genehmigung.

Die Anzahl der Fonds hat sich damit verdoppelt und das Volumen verdreifacht. Die meisten Solarfonds sind einfach größer geworden, der größte, der WOC 3 liegt allein bei über 129 Millionen Euro. Es folgt der Solarparc Deutschland 1 mit 103 Millionen Euro. Ein gutes Drittel gehört Solarworld, von denen auch die Module stammen. Im Schnitt liegt man bereits jetzt über den prognostizierten Werten. Der Fonds ist mit 70 Megawatt auch einer der größten Solarfonds in Deutschland.

Standorte gibt es viele, aber nicht alle sind gesucht. Aktuell sind Frankreich, Italien , Spanien und Deutschland am beliebtesten. Alle haben Ihre Vorteile, viele liegen allerdings in 2010 aus, bzw. sind dann voll platziert gewesen. Man sollte sich daher überlegen, ob es nicht ratsam ist zu investieren, bevor die nächste „Einspeisekürzung” kommt und die ist sicher. Insgesamt sind die Staaten am Kürzen, die einen genehmigen keine Dächer mehr, die anderen keine Ackerflächen, in Frankreich liegt die Kürzung in einer Mengenbeschränkung, insgesamt auf ca. 500 Megawatt p.a.. Wenn man z.B. den Solarparc anschaut, erkennt man schnell, dass der gesamte Markt dann mit 7 Fonds dieser Größe bereits voll wäre.

Wie geht’s es weiter am Solarmarkt – Geschlossene Fonds ?


Nach dem sich Anbieter mit Fonds wie demSunAsset 2 aus dem Hause Wattner in 2011 noch sicher sein können gute und passende Projekte zu finden, wird es in 2012 sicherlich schwieriger werden, das passende Grundstück, die richtige Dachfläche oder überhaupt eine Genehmigung zu erhalten. Viele Regierungen sind restriktiver geworden, Kürzungen sind weiterhin abzusehen und die Anzahl der Fonds wird möglicherweise schon dadurch beschränkt, dass bspw. so wie in Frankreich die Summe an Megawatt begrenzt wird, dies sind für 2011 etwa 500 Megawatt. Das muss aber alles nichts heißen. Die Modulpreise fallen sicherlich auch in Zukunft und dadurch rechnet sich die eine oder andere Anlage weiterhin. Möglicherweise finden zukünftige Investitionen im Solarbereich vermehrt in den USA statt, Sonne gibt es dort an vielen Standorten im Überfluss und die Amerikaner sind dabei Gefallen an der Fotovoltaik zu finden. Die Energiewende steht bevor und wenn Amerika auf den Zug aufspringt – wir kennen die Vergangenheit.

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The new generation – geschlossene Fonds im Wandel.
 
 

Geschlossene Fonds setzen auf eine alte Tugend, nämlich auf die der Sicherheit. Solarfonds setzen auf sichere Einspeisevergütungen und Immobilien auf staatliche Mieter, bei den Schiffsfonds wird teilweise ganz auf Eigenkapital gesetzt.


Einer dieser Fonds ist der GreenPower CityResort Dresden aus dem Hause Dresdner Nachhaltigkeitsfonds… aber weiter zum Thema.

Neue Sicherheitspuffer und altbewährte Rezepte bringen geschlossene Fonds im Winter 2011 wieder in vergangene Zeiten. Ingesamt knapp 280 neue und noch im Vertrieb befindliche Fonds werden auf den Markt gebracht oder sind schon aktiv im Vertrieb. Das Eigenkapital liegt damit bei über 8 Milliarden Euro. Insgesamt sind das gegenüber 2009 / 2010  mehr als 100 zusätzliche Fonds. Die Anträge bei der BAFIN haben sich um fast 25 % erhöht.

Besonders beliebt sind Fonds, die in erneuerbare Energien investieren. Mehr als 50 dieser Fonds sind oder kommen noch in 2010 / 2011 auf den Markt, bzw. aus der BAFIN Genehmigung.

Die Anzahl der Fonds hat sich damit verdoppelt und das Volumen verdreifacht. Die meisten Solarfonds sind einfach größer geworden, der größte, der WOC 3 liegt allein bei über 129 Millionen Euro. Es folgt der Solarparc Deutschland 1 mit 103 Millionen Euro. Ein gutes Drittel gehört Solarworld, von denen auch die Module stammen. Im Schnitt liegt man bereits jetzt über den prognostizierten Werten. Der Fonds ist mit 70 Megawatt auch einer der größten Solarfonds in Deutschland.

Standorte gibt es viele, aber nicht alle sind gesucht. Aktuell sind Frankreich, Italien , Spanien und Deutschland am beliebtesten. Alle haben Ihre Vorteile, viele liegen allerdings in 2010 aus, bzw. sind dann voll platziert gewesen. Man sollte sich daher überlegen, ob es nicht ratsam ist zu investieren, bevor die nächste „Einspeisekürzung” kommt und die ist sicher. Insgesamt sind die Staaten am Kürzen, die einen genehmigen keine Dächer mehr, die anderen keine Ackerflächen, in Frankreich liegt die Kürzung in einer Mengenbeschränkung, insgesamt auf ca. 500 Megawatt p.a.. Wenn man z.B. den Solarparc anschaut, erkennt man schnell, dass der gesamte Markt dann mit 7 Fonds dieser Größe bereits voll wäre.

Wie geht’s es weiter am Solarmarkt – Geschlossene Fonds ?


Nach dem sich Anbieter mit Fonds wie demGreenPower CityResort Dresden aus dem Hause Dresdner Nachhaltigkeitsfonds in 2011 noch sicher sein können gute und passende Projekte zu finden, wird es in 2012 sicherlich schwieriger werden, das passende Grundstück, die richtige Dachfläche oder überhaupt eine Genehmigung zu erhalten. Viele Regierungen sind restriktiver geworden, Kürzungen sind weiterhin abzusehen und die Anzahl der Fonds wird möglicherweise schon dadurch beschränkt, dass bspw. so wie in Frankreich die Summe an Megawatt begrenzt wird, dies sind für 2011 etwa 500 Megawatt. Das muss aber alles nichts heißen. Die Modulpreise fallen sicherlich auch in Zukunft und dadurch rechnet sich die eine oder andere Anlage weiterhin. Möglicherweise finden zukünftige Investitionen im Solarbereich vermehrt in den USA statt, Sonne gibt es dort an vielen Standorten im Überfluss und die Amerikaner sind dabei Gefallen an der Fotovoltaik zu finden. Die Energiewende steht bevor und wenn Amerika auf den Zug aufspringt – wir kennen die Vergangenheit.

Weitere Informationen zu dem oben vorgestellten Fonds GreenPower CityResort Dresden finden Sie mit einem Klick.
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The new generation – geschlossene Fonds im Wandel.
 
 

Geschlossene Fonds setzen auf eine alte Tugend, nämlich auf die der Sicherheit. Solarfonds setzen auf sichere Einspeisevergütungen und Immobilien auf staatliche Mieter, bei den Schiffsfonds wird teilweise ganz auf Eigenkapital gesetzt.


Einer dieser Fonds ist der PT Energiefonds Neckarsulm aus dem Hause PT Erneuerbare Energien… aber weiter zum Thema.

Neue Sicherheitspuffer und altbewährte Rezepte bringen geschlossene Fonds im Winter 2011 wieder in vergangene Zeiten. Ingesamt knapp 280 neue und noch im Vertrieb befindliche Fonds werden auf den Markt gebracht oder sind schon aktiv im Vertrieb. Das Eigenkapital liegt damit bei über 8 Milliarden Euro. Insgesamt sind das gegenüber 2009 / 2010  mehr als 100 zusätzliche Fonds. Die Anträge bei der BAFIN haben sich um fast 25 % erhöht.

Besonders beliebt sind Fonds, die in erneuerbare Energien investieren. Mehr als 50 dieser Fonds sind oder kommen noch in 2010 / 2011 auf den Markt, bzw. aus der BAFIN Genehmigung.

Die Anzahl der Fonds hat sich damit verdoppelt und das Volumen verdreifacht. Die meisten Solarfonds sind einfach größer geworden, der größte, der WOC 3 liegt allein bei über 129 Millionen Euro. Es folgt der Solarparc Deutschland 1 mit 103 Millionen Euro. Ein gutes Drittel gehört Solarworld, von denen auch die Module stammen. Im Schnitt liegt man bereits jetzt über den prognostizierten Werten. Der Fonds ist mit 70 Megawatt auch einer der größten Solarfonds in Deutschland.

Standorte gibt es viele, aber nicht alle sind gesucht. Aktuell sind Frankreich, Italien , Spanien und Deutschland am beliebtesten. Alle haben Ihre Vorteile, viele liegen allerdings in 2010 aus, bzw. sind dann voll platziert gewesen. Man sollte sich daher überlegen, ob es nicht ratsam ist zu investieren, bevor die nächste „Einspeisekürzung” kommt und die ist sicher. Insgesamt sind die Staaten am Kürzen, die einen genehmigen keine Dächer mehr, die anderen keine Ackerflächen, in Frankreich liegt die Kürzung in einer Mengenbeschränkung, insgesamt auf ca. 500 Megawatt p.a.. Wenn man z.B. den Solarparc anschaut, erkennt man schnell, dass der gesamte Markt dann mit 7 Fonds dieser Größe bereits voll wäre.

Wie geht’s es weiter am Solarmarkt – Geschlossene Fonds ?


Nach dem sich Anbieter mit Fonds wie demPT Energiefonds Neckarsulm aus dem Hause PT Erneuerbare Energien in 2011 noch sicher sein können gute und passende Projekte zu finden, wird es in 2012 sicherlich schwieriger werden, das passende Grundstück, die richtige Dachfläche oder überhaupt eine Genehmigung zu erhalten. Viele Regierungen sind restriktiver geworden, Kürzungen sind weiterhin abzusehen und die Anzahl der Fonds wird möglicherweise schon dadurch beschränkt, dass bspw. so wie in Frankreich die Summe an Megawatt begrenzt wird, dies sind für 2011 etwa 500 Megawatt. Das muss aber alles nichts heißen. Die Modulpreise fallen sicherlich auch in Zukunft und dadurch rechnet sich die eine oder andere Anlage weiterhin. Möglicherweise finden zukünftige Investitionen im Solarbereich vermehrt in den USA statt, Sonne gibt es dort an vielen Standorten im Überfluss und die Amerikaner sind dabei Gefallen an der Fotovoltaik zu finden. Die Energiewende steht bevor und wenn Amerika auf den Zug aufspringt – wir kennen die Vergangenheit.

Weitere Informationen zu dem oben vorgestellten Fonds PT Energiefonds Neckarsulm finden Sie mit einem Klick.
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The new generation – geschlossene Fonds im Wandel.
 
 

Geschlossene Fonds setzen auf eine alte Tugend, nämlich auf die der Sicherheit. Solarfonds setzen auf sichere Einspeisevergütungen und Immobilien auf staatliche Mieter, bei den Schiffsfonds wird teilweise ganz auf Eigenkapital gesetzt.


Einer dieser Fonds ist der Solarparc Deutschland I aus dem Hause Solarparc… aber weiter zum Thema.

Neue Sicherheitspuffer und altbewährte Rezepte bringen geschlossene Fonds im Winter 2011 wieder in vergangene Zeiten. Ingesamt knapp 280 neue und noch im Vertrieb befindliche Fonds werden auf den Markt gebracht oder sind schon aktiv im Vertrieb. Das Eigenkapital liegt damit bei über 8 Milliarden Euro. Insgesamt sind das gegenüber 2009 / 2010  mehr als 100 zusätzliche Fonds. Die Anträge bei der BAFIN haben sich um fast 25 % erhöht.

Besonders beliebt sind Fonds, die in erneuerbare Energien investieren. Mehr als 50 dieser Fonds sind oder kommen noch in 2010 / 2011 auf den Markt, bzw. aus der BAFIN Genehmigung.

Die Anzahl der Fonds hat sich damit verdoppelt und das Volumen verdreifacht. Die meisten Solarfonds sind einfach größer geworden, der größte, der WOC 3 liegt allein bei über 129 Millionen Euro. Es folgt der Solarparc Deutschland 1 mit 103 Millionen Euro. Ein gutes Drittel gehört Solarworld, von denen auch die Module stammen. Im Schnitt liegt man bereits jetzt über den prognostizierten Werten. Der Fonds ist mit 70 Megawatt auch einer der größten Solarfonds in Deutschland.

Standorte gibt es viele, aber nicht alle sind gesucht. Aktuell sind Frankreich, Italien , Spanien und Deutschland am beliebtesten. Alle haben Ihre Vorteile, viele liegen allerdings in 2010 aus, bzw. sind dann voll platziert gewesen. Man sollte sich daher überlegen, ob es nicht ratsam ist zu investieren, bevor die nächste „Einspeisekürzung” kommt und die ist sicher. Insgesamt sind die Staaten am Kürzen, die einen genehmigen keine Dächer mehr, die anderen keine Ackerflächen, in Frankreich liegt die Kürzung in einer Mengenbeschränkung, insgesamt auf ca. 500 Megawatt p.a.. Wenn man z.B. den Solarparc anschaut, erkennt man schnell, dass der gesamte Markt dann mit 7 Fonds dieser Größe bereits voll wäre.

Wie geht’s es weiter am Solarmarkt – Geschlossene Fonds ?


Nach dem sich Anbieter mit Fonds wie demSolarparc Deutschland I aus dem Hause Solarparc in 2011 noch sicher sein können gute und passende Projekte zu finden, wird es in 2012 sicherlich schwieriger werden, das passende Grundstück, die richtige Dachfläche oder überhaupt eine Genehmigung zu erhalten. Viele Regierungen sind restriktiver geworden, Kürzungen sind weiterhin abzusehen und die Anzahl der Fonds wird möglicherweise schon dadurch beschränkt, dass bspw. so wie in Frankreich die Summe an Megawatt begrenzt wird, dies sind für 2011 etwa 500 Megawatt. Das muss aber alles nichts heißen. Die Modulpreise fallen sicherlich auch in Zukunft und dadurch rechnet sich die eine oder andere Anlage weiterhin. Möglicherweise finden zukünftige Investitionen im Solarbereich vermehrt in den USA statt, Sonne gibt es dort an vielen Standorten im Überfluss und die Amerikaner sind dabei Gefallen an der Fotovoltaik zu finden. Die Energiewende steht bevor und wenn Amerika auf den Zug aufspringt – wir kennen die Vergangenheit.

Weitere Informationen zu dem oben vorgestellten Fonds Solarparc Deutschland I finden Sie mit einem Klick.
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